von Dirk Preuss | Uni - Sonstiges
Hamlet Syndrom: Ausstellungsbesuch Marburg
Exkursion nach Marburg zur Ausstellung Schädelstätten im Marburger Kunstverein
und zur anatomischen Sammlung der Universität
Sonntag, 23. Oktober 2011
Aus der Ausstellungsankündigung des Marburger Kunstvereins:
“[...] Es herrscht Totenkopf-Konjunktur: Schädel, wohin man schaut. Einst als letztes menschliches Überbleibsel zum erhabenen Symbol von Vergänglichkeit stilisiert, ist der Totenkopf heute einer umfassenden kommerziellen Resteverwertung anheim gefallen[...]. Doch das in den Bildwelten der Warenästhetik und Populärkultur zu Tode reproduzierte Zeichen erfährt im Rahmen der bildenden Kunst eine gänzlich andere Wertschätzung. Vanitas lebt! Es wimmelt von Schädeln auch und gerade in der Gegenwartskunst. [...]”
Wir lassen uns von einer Kunsthistorikerin durch die Ausstellung führen. Anschließend bleibt Zeit, weitere (z.T. auch morbide) Sehenswürdigkeiten Marburgs in Augenschein zu nehmen.
So ist für den Nachmittag eine Führung durch die anatomische Sammlung der Universität vorgesehen!
Start ist am 23.10. um 9.20 Uhr am Frankfurter Hauptbahnhof (Treffpunkt um 9.10 Uhr am Anfang von Gleis 14), Rückkehr nach Frankfurt gegen 18 Uhr.
Unkostenbeitrag: 3 Euro (bei Anreise per DB mit dem Semesterticket).
